Imagefilm · Branding
SIMPLEX – Jubiläumsfilm – 150 Jahre bewährtes weitergedacht
Eine Geschichte, erzählt von Menschen und getragen von Werten.
Zum 150-Jahr-Jubiläum der Simplex AG hat BOFF. Idee, Konzept, Beratung und Umsetzung eines Jubiläumsfilms übernommen. Der Film erzählt die Geschichte des Unternehmens von 1875 bis heute, in neun Minuten und drei Akten.
Er verbindet historische Tiefe mit zeitgemässer Inszenierung und macht die Werte von SIMPLEX über Generationen erlebbar: nah an den Menschen, die das Unternehmen geprägt haben und bis heute prägen. Seine Premiere feierte der Film am Mitarbeitendenanlass auf dem Gurten.
In Zahlen
Eine Geschichte über Generationen
Von der Werkstatt in Erlach bis zur Lifestylemarke.
1875 tritt Georg Leonard Müller in eine kleine Schreibbuchfabrik in Erlach am Bielersee ein. Das ist der Anfang dessen, was später SIMPLEX wird. 1878 zieht das junge Unternehmen in die Berner Länggasse, 1906 entsteht der Name SIMPLEX, «die einfache Lösung». Seit damals sind die Familien Müller und Mühlemann zu gleichen Teilen der Kern der Firma.
1958 bezieht SIMPLEX den neuen Hauptsitz in Zollikofen, eines der moderneren Gebäude der Schweiz jener Zeit. 1985 übernimmt die Firma die Vertretung von Avery Zweckform, später wird sie zur Grosshändlerin für Papeterie, Büro und Glückwunschkarten und zur Marke für Büro, Schule und Lifestyle.
Erzählt wird in drei Akten: die Wurzel, die Bewegung, die Weite. Ein Off-Text führt durch die Epochen, die heutigen Inhaber Mario und Rico, Zeitzeugen und Mitarbeitende geben der Geschichte ein Gesicht.
Archivmaterial neu erlebt
Historische Bilder, behutsam zum Leben erweckt.
Das Herz des Films sind die Archivfotografien aus 150 Jahren: Gründer und Familien, die Gebäude in Erlach, an der Länggasse und in Zollikofen, Lieferwagen aus allen Jahrzehnten. Mit KI-gestützter Bildbearbeitung wurden sie subtil animiert und behutsam ergänzt, ohne ihren dokumentarischen Charakter zu verlieren.
Jede Bewegung wurde mit grosser Sorgfalt gesetzt, respektvoll gegenüber den Ereignissen, den Personen und der Geschichte des Unternehmens. So werden historische Bilder zu lebendigen Momenten, und Geschichte wird nicht nur gezeigt, sondern erlebbar.
Wandel als Teil der DNA
Interviews, die berühren, in einem Lager als Studio.
Mitarbeitende, die ihr halbes Leben bei SIMPLEX verbracht haben, erzählen von ihren Erinnerungen: vom Postauto, aus dem man die Fassade mit «Drucken, Linieren, Einbinden» las, vom ersten Computer im Büro, von der Faszination für die Druckmaschinen. Die Gespräche waren so nah, dass während der Aufnahmen fast Tränen flossen.
Als Studio diente eines der ältesten Lager von SIMPLEX. Zwischen den Hochregalen liessen sich Licht, Kamera und Bildkomposition genau gestalten, und die Protagonistinnen und Protagonisten fühlten sich zu Hause. Am Ende stehen ihre Sätze über 150 Jahre und der Claim: «Bewährtes weitergedacht». Für die Premiere auf dem Gurten entstand zusätzlich eine Fassung mit französischen Untertiteln.
«Grosse Klasse, vielen lieben Dank BOFF. 😊. Wir sind begeistert vom Resultat!»
Projektteam & Crew
- Idee, Konzept, Beratung und Umsetzung
- Yves Farine, Alejandro Ortega | BOFF.
- Kamera-Assistenz
- Keenan Thurnes | BOFF.
Fragen zum Projekt
Wie erzählt man 150 Jahre Firmengeschichte in einem Film?
Mit einer klaren Dramaturgie und echten Menschen. Der Jubiläumsfilm für SIMPLEX gliedert die Geschichte in drei Akte, verbindet einen Off-Text mit Interviews von Inhabern, Zeitzeugen und Mitarbeitenden und lässt Archivbilder behutsam lebendig werden. Mehr dazu auf der Seite Imagefilm.
Kann man historische Fotos für einen Film animieren?
Ja. Mit KI-gestützter Bildbearbeitung lassen sich Archivfotos subtil bewegen und ergänzen. Wichtig ist, ihren dokumentarischen Charakter zu bewahren und respektvoll mit den gezeigten Personen umzugehen, so wie im Jubiläumsfilm für SIMPLEX.
Wer hat den Jubiläumsfilm für SIMPLEX gemacht?
Idee, Konzept, Beratung und Umsetzung stammen von BOFF., der Kreativagentur und Filmproduktion aus Bern, mit Yves Farine und Alejandro Ortega. Die Kamera-Assistenz übernahm Keenan Thurnes.
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